Aktuell

Sinnspruch der
Woche:
"Wir
sollten mehr darauf achten, was ein Mensch
erlebt und erleidet,
als darauf, was er kann oder nicht kann."

Wußten
Sie das es Weltweit eine starke Dezimierung von Bienen
gibt?
Die Teilweise in
manchen Erdteilen schon gar nicht mehr vorkommen.
Obstbäume werden in manchen Ländern vom Menschenhand
bestäubt. Eine mühselige Arbeit die der Mensch nie so
übernehmen kann, wie das eine Biene tut. Kaum
vorstellbar wenn es eines Tages überhaupt keine Bienen
mehr gäbe. Unser aller Leben wäre in Gefahr....

Fernsehsendungen über Tiere die das anschauen lohnen.
Menschen, Tiere und Doktoren
Täglich auf Vox 16:00
Hundkatzemaus auf Vox Samstags 18:00
Wildes Wohnzimmer auf Vox Samstags 19:15
Tiere suchen ein zuhause auf WDR Sonntags 18:15

In vielen Deutschen Zoos werden Tierbabys ohne
ersichtlichen Grund eingeschläfert?
Nur weil die Zoos z.b. keinen
Platz für sie haben? Traurig aber wahr! Ein Beispiel:
Der Magdeburger Zoo machte diesbezüglich in letzter Zeit
Schlagzeilen! War in der Sendung: Tiere suchen ein
zuhause vom 19.04.2009 auf WDR zu sehen. Weil die
kleinen Tiger, Mischlinge waren und ihr Vater kein
reinrassiger Sibirischer Tiger war! Unglaublich!

Wußten Sie das immer noch Hunderte von Haien in den
Weltmeeren wegen der Haifischflossensuppe Qualvoll
getötet werden?
Noch immer werden diese Tiere
gejagt und getötet, für eine angebliche Delikatesssuppe.
Die Tiere werden auf hoher See gefangen, an Board
gezogen, ihnen werden bei lebendigem Leib die Flossen
abgetrennt und anschließend wirft man sie wieder ins
Wasser. Die Tiere sterben Qualvoll......

Tonnen von Computerschrott die Jährlich in Europa
anfallen, werden nach Afrika (meist nach Ghana)
Exportiert?
Hunderte Tonnen von diesem Schrott
werden in ein Land gebracht, das von Armut geprägt ist.
Nur weil man hier zulande das Teure und aufwendige
Recyclingverfahren zu umgehen versucht. Dort wird der
Computerschrott auf großen Feldern verbrannt. Das daraus
gewonnene Kupfer, wird von den meist jungen Arbeitern
für einen Tageslohn von umgerechnet 1,- Euro unter
schwierigsten Bedingungen hervorgebracht. Mal abgesehen
von den giftigen Dämpfen die beim verbrennen entstehen,
die Arbeiter dort tragen keinen Mundschutz oder
ähnliches. Die Umwelt wird enorm belastet. Der schwarze,
stinkende Rauch von den Plastikteilen der
Computergehäuse und Bildschirmen zieht in die
Atmosphäre, kommt als Niederschlag wieder in die Meere,
belastet dort Wasser und Fische und letztendlich werden
diese Fische gefangen und landen in Europa zum Verzehr.
Guten Appetit! Ozonloch? Nein, hier bei uns in
Deutschland braucht uns das alles gar nicht zu
Interessieren. Denn: wir fahren ja alle neue Autos und
haben somit ein reines Gewissen. Afrika ist ja weit
weg....

Die
Tierschutzorganisation
Peta
kämpft am aktivsten für den Tierschutz
Um den Menschen z.b. das zu zeigen, was die Industrie in
China mit allen Mitteln zu verheimlichen sucht.
Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeprügelt,
aufgehängt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen
erdrosselt, um ihren Pelz in Kleiderbesätze und andere
Kinkerlitzchen zu verwandeln. Wenn Sie starke Nerven
haben gehen Sie doch mal auf die Peta-Seite und schauen
sich ein paar Videos an! Die Sendung: Tiere suchen ein
zu Hause berichtet regelmäßig über die Sinnlose
Abschlachtung in China und Fernost!
Wenn Sie Pelz kaufen, tragen
Sie womöglich den Pelz genau der Spezies, mit der Sie
Ihr Zuhause teilen. Chinesischer Pelz wird häufig
vorsätzlich falsch als Pelz einer anderen Tierart
etikettiert, und er macht mehr als die Hälfte allen
verarbeiteten Pelzes an Kleidung aus, die in die USA zum
Verkauf importiert wird. Da Hunde und Katzenfell häufig
falsch ausgezeichnet werden, bedeutet dies im Klartext
dass sie wenn Sie Pelz tragen, nie genau wissen werden,
in wessen Haut Sie stecken....

Wußten Sie
das es immer noch Tier-Tötungsstationen in Spanien gibt?
In dem
Lieblingsurlaubsland der Deutschen gibt es immer noch
diese Perverse Art der Tiertötung. Es ist gang und gebe
in Spanien sich Tierwelpen zu holen, wenn diese dann
groß sind und ihren Besitzern zu viel werden, setzt man
sie einfach irgendwo in der Pampa aus und überlässt sie
ihrem Schicksal. Viele verenden Qualvoll irgendwo
angebunden abseits der Straßen. Oder sie werden
gefunden, landen dann in Tierheimen und werden dort für
c.a. 6 Wochen untergebracht. Sind die Tierheime dann
voll und es kommen neue Tiere, Tötet man Tiere um Platz
für die Neuzugänge zu schaffen. Zum Glück gibt es dort
ansässige Tierschützer, die immer wieder Tiere aus
diesen so genannten Tiertötungsstationen retten. Was für
ein Alptraum für die Katzen und Hunde....
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